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Willkommen auf der Jubiläumsseite! 2023 feiert die moderne Schweiz ihren 175. Geburts­tag. Aus der alten Eid­genossen­schaft wird am 12. September 1848 ein Bundes­staat und die erste Demo­kratie in Europa.

Im vorliegenden Lernmodul finden Sie Antworten und Möglichkeiten, die Meilensteine der Gleichstellung in der Schweiz zu erkunden, Ihr Wissen zu testen und Pionierinnen des Frauenstimmrechts kennen zu lernen.

Das Archiv für Agrargeschichte (AfA) ist ein unabhängiges, in der Archivierung, wissenschaftlichen Forschung sowie der Informations- und Wissensvermittlung tätiges Institut. Das erste "virtuelle" Archiv in der Schweiz hat sich seit der Gründung im Jahr 2002 zu einem Zentrum der Archivierung und Geschichtsschreibung zur ländlichen Gesellschaft entwickelt. Es beinhaltet Informationen zu mehr als 11’000 Personen und 700 Institutionen (Behörden, Verbände, Firmen, Schulen etc.). Die Einträge sind durch Links sowohl untereinander als auch mit zusätzlichem, vom AfA online zugänglich gemachtem Text- und Filmmaterial ausserhalb des Portals verbunden. So werden nicht nur Zusammenhänge zwischen Institutionen und Personen sichtbar, sondern auch Tätigkeitsfelder und beruflich-familiäre Netzwerke offengelegt

Zwischen 1747 und 1795 erschien das obige Lexikon von Hans Jacob Leu.

Es kann als Vorläufer des Historisch-Biographischen Lexikons der Schweiz und des Historischen Lexikons der Schweiz betrachtet werden.

Im Online-Portal „Arbeitstiere Online – Bildquellen zur Tierarbeit“ des Schweizer Archivs für Agrargeschichte (AfA) ist eine Auswahl der Abbildungen zugänglich, die in der AfA-Datenbank „Arbeitstiere“ erfasst und beschrieben werden. Die Abbildungen sind nach den Institutionen gruppiert, die über die Bilder verfügen und sie im AfA Online-Portal der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Bildrechte müssen bei den beitragenden Institutionen abgeklärt werden.

Das Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich sammelt Schrift-​, Ton-​ und Bilddokumente aus privatem Besitz zur Geschichte der Schweiz vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. AfZ Online Archives ermöglicht die orts- und zeitunabhängige Einsicht in digital aufbereitetes Archivgut.

Wir bieten verschiedene digitale Angebote an, um die Römerzeit entweder von zu Hause oder aber von Ort neu und anders zu erleben. Von der digitalen Sammlung bis zu Augmented-Reality Erlebnissen vor Ort sind wir digital vielseitig unterwegs.

Schon vor 1800 gab es eine stetige Migration aus der und in die Schweiz. Der Eintritt von Söldnern in fremde Armeen war lange die bedeutendste Form der Auswanderung. Aber erst im 19. Jahrhundert wurde die Schweiz zu einem eigentlichen Auswanderungsland. Viele verliessen die Schweiz wegen der Armut. Auswanderungsagenturen vermittelten sie oft in Schweizerkolonien, das Auswanderungsamt des Bundes überwachte die Emigration.

In der Bibliographie der Schweizergeschichte (BSG) finden Sie in- und ausländische Publikationen zur Geschichte der Schweiz. Sie erfasst Monografien, Artikel aus Sammelbänden und Zeitschriften, Dissertationen sowie Lizentiats- und Masterarbeiten auf unterschiedlichen Trägern.

Mit «Schweiz» ist das aktuelle Staatsgebiet gemeint, unabhängig von seiner politischen Zugehörigkeit in der Vergangenheit. Die BSG befasst sich auch mit einigen ausländischen Gebieten im Zusammenhang mit der Eidgenossenschaft zu Beginn der Moderne (frühere Untertanengebiete, alliierte Gebiete und Grenzregionen).

Switzerland was a founding member of CERN and is one of the two Host States. Switzerland has a strong tradition in particle physics: scientists in Switzerland have made important contributions to the advance of Particle Physics in general and have always maintained a strong involvement in CERN. Swiss-US physicist Felix Bloch was the first Director-General of the new Organization from 1954 until 1955.

 Über 320 Mal wurden die Schweizerinnen und Schweizer seit 1848 an die Urnen gerufen. Hier finden Sie alle Vorlagen und Resultate, der vergangenen Volksabstimmungen.

Mit der Datenbank BADAC von CHStat können statistische Informationen zur Verwaltung von Schweizer Kantonen und Städten vergleichend analysiert werden Aktualität der Daten prüfen! Diverse weiterführende Links liefern Error 404   Datenauswertungen statisch und sehr selektiv. Dadurch viele ältere Auswertungen (2007 - 2012). Die Seite wird jedoch gepflegt (Jahresbericht 2021), News aus 2022. Hinweise auf interessande Dienstleistungen (z.B. Lindas)

Auf den Spuren des traditionellen Dreiecks- und Sklavenhandels setzen wir uns mit Bildungsarbeit in der Schweiz ein, das öffentliche Bewusstsein über die kolonialen Verwicklungen der Schweiz zu stärken. Zum Beispiel mit Stadtführungen, Referaten und Online-Informationen.

Das baukulturelle Schaffen in der Schweiz zwischen 1975 und 2000 hatte zur Zeit seiner Entstehung auch international grosse Aufmerksamkeit auf sich gezogen (Mario Botta, Peter Zumthor oder Herzog & de Meuron). 

Die Baukultur 1975-2000 braucht mehr Aufmerksamkeit – jetzt: Die Investitions- und Erneuerungszyklen der Bau- und Immobilienwirtschaft haben sich stark verkürzt und setzen die Baukultur 1975-2000 unter enormen Druck. Beispielhaft dafür stehen der geplante Abriss der Siedlung Brunaupark in Zürich von Stücheli Architekten (1980-1996) oder die Planspiele um den Abbruch eines Gebäudes des Altersheims Masans in Chur von Peter Zumthor (1990-1993).

Die Schweiz hatte keine Kolonien – und doch operierten Schweizer wirtschaftlich im Einklang mit den Kolonialmächten und profitierten als wirtschaftliche Trittbrettfahrer von der militärischen Aneignung von Land und Ressourcen.

Hier finden Sie alles Wissenswerte über die Geschichte und Entwicklung der Schweizerischen Bundesverfassung.

Das Online-Portal zu Berner Kultur und Geschichte im Internet gegliedert nach Epochen, Regionen/Orte, Personen, Themen und Medien. Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, Datenbanken und geographische Karten sind digitalisiert worden. Spezial: Ein Escape Room und Mystery-Recherchespiel der Universitätsbibliothek Bern: Das Phantom der Münstergasse.

 

Die Datenbank enthält Informationen zu Dokumenten, Personen, Organisationen, geographischen Bezeichnungen und bibliographischen Referenzen, die nötig sind für die Rekonstruktion und das Verständnis der aussenpolitischen Geschichte der Schweiz.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Schweiz vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland. Politische Flüchtlinge suchten hier Asyl und die Wirtschaft rekrutierte ausländische Arbeiterinnen und Arbeiter für den ausgetrockneten schweizerischen Arbeitsmarkt. Die Einwanderung hatte wesentliche Auswirkungen auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in der Schweiz.

Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung fasst auf dieser Seite die aktuelle Lage der Energieversorgung in der Schweiz zusammen.

Die ETH-Bibliothek bietet mit ETHorama einen innovativen Zugang zu digitalisierten Dokumenten der Plattformen E-Pics, e-rara, E-Periodica, e-manuscripta und Research Collection. Ausgewählte Inhalte werden auf einer Karte mit georeferenzierten Orten verknüpft. Inhalte, Orte und Gebiete werden laufend ergänzt.

Seit der Aufschaltung 2014 sind rund 38703 Bilder, 18685 Texte und 1190 historische Karten zugänglich, die sich auf rund 6297 Orte und Gebiete verteilen.

Der Europarat ist ein Hüter der Menschenrechte und setzt sich für die Gleichstellung der Geschlechter, die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen, für die Rechte von Migranten und Minderheiten und  gegen Rassismus und Intoleranz Menschenhandel und Gewalt gegen Frauen ein. Er umfasst 46 Mitgliedstaaten, darunter auch die Schweiz.

Das Portal für Familienforschung in der Schweiz und über Schweizer wird von der Schweizerischen Gesellschaft für Familienforschung betrieben.

Das "Familiennamenbuch der Schweiz" ist ein unentbehrliches Handbuch für Familienforschung . Das Familiennamenbuch verzeichnet alphabetisch alle Familien, die 1962 in einer schweizerischen Gemeinde das Bürgerrecht besassen. Zu den einzelnen Familien werden folgende Informationen aufgelistet: der jeweilige Bürgerort und der Zeitpunkt des Bürgerrechtserwerbs sowie Herkunftsort oder Herkunftsstaat. Auf dieser Homepage werden die rund 48'500 Familiennamen der vergriffenen Buchausgabe über übersichtliche Suchfunktionen erschlossenen und im Internet frei zugänglich gemacht.

Die Broschüre "Fremde Bilder - koloniale Spuren in der Schweiz" vermittelt, wie das Thema Kolonialismus in der Schule vermittelt werden kann. Themen wie Völkerschauen, Sklaverei und Afrikaner in der Schweiz kommen zur Sprache.

In Curia sind alle Geschäfte, die in National- und Ständerat behandelt werden, ab der 45. Legislatur, also ab Wintersession 1995 (Italienische Fassung: hängige Geschäfte ab Wintersession 2005) erfasst. Abweichend von den anderen Geschäftstypen wurde die Fragestunde erst ab Wintersession 1999 in die Datenbank aufgenommen.

Die Angaben zu den Geschäften aus der früheren Datenbank Swissbase können unvollständig sein und dienen nur als Verweis auf die Originalquellen (Amtliches Bulletin, AB oder Bundesblatt, BBl). Verzeichnet sind die ab 1970 hängigen Vorlagen des Bundesrates, Parlamentarische Initiativen und Standesinitiativen, sowie die Vorstösse ab 1983 und die Fragestunde ab 1986.

Noch ältere Geschäfte, inklusive Vorstösse sind zu finden unter www.amtsdruckschriften.ch

 

 

«Gesichter der Erinnerung» beleuchtet ein wichtiges Stück Schweizer Sozialgeschichte, das bis heute nachwirkt: fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Mehrere 100'000 Menschen sind davon betroffen. 32 von ihnen sprechen über ihre Erfahrungen und geben der Geschichte ein Gesicht.

Vertiefe dich über Videos, Bilder und Texte in die verschiedenen Themen. Erfahre, welche Fürsorgemassnahmen unter Zwang es gab, wer sie umsetzte und wie Betroffene sie erlebten, welche Folgen sie bis heute für Betroffene und auch für Angehörige haben und wie Fachpersonen diese bewerten.

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) macht nicht nur auf die vielfältigen Formen von Rassismus und Diskriminierung aufmerksam, sondern bietet auch ein E-Learning-Tool an, das Wissen über historisch belastete und vermeintlich belastete Begriffe vermittelt.

Dieses Videobook vermittelt in den fünf Kapiteln Grundlagen, Ingenieur und Pionier, Politiker zwischen den Fronten, Besonnener General und Krönung: Das Rote Kreuz die turbulente Zeit der Revolution in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ein Glossar, eine Videogalerie und Arbeitsblätter vervollständigen dieses Lehrmittel.

Historia, der Schweizer Geschichtswettbewerb, bietet unter dem Link "historische Spurensuche" Archive und Museen sowie Links und Ressourcen.

Das neue schweizweite Portal historiaHelvetica.ch zeigt eine Auswahl von Dokumenten der vier sprachregionalen Plattformen unsereGeschichte.ch, lanostraStoria.ch, nossaistorgia.ch und notrehistoire.ch

Die Allgemeine Geschichtsforschende Gesellschaft der Schweiz, Vorläuferin der SGG, gab von 1921 bis 1934 ein Lexikon zur Geschichte der Schweiz in 8 Bänden heraus, sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache.

Es handelt sich dabei um das Vorgängerwerk des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS). Das Historisch-Biographische Lexikon (HBLS) ist vor allem aufgrund seiner vielen biographischen Artikel noch heute ein wichtiges Nachschlagewerk für die Familienforschung.

 

Das Historische Familienlexikon der Schweiz möchte durch eine online Erschliessung von verschiedenen versteckten Schätzen in Schweizer Archiven

  • ein einfaches und unkompliziertes online Nachschlagewerk zu familiären, biografischen und historischen Informationen über Schweizer Personen für historisch und genealogisch Interessierte bereitstellen.
  • niedergelassene Familien der ca. 100 bedeutendsten Schweizer Orte auf einer online Plattform darstellen einschliesslich verwandtschaftlicher Zusammenhänge sowie Verlinkung zu weiterführender online Informationen.
  • den Zugang über komfortable Such- und Abfragemöglichkeiten sowie tabellarische Übersichten und Zusammenstellungen vereinfachen
  • dabei werden die Informationen/Biographien zu den einzelnen Personen bewusst kompakt gehalten

Es ist eine wertvolle Quelle für die Familienforschung.

Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) ist ein wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die Geschichte auf dem Gebiet der Schweiz von der Urgeschichte bis zur Gegenwart in allgemein verständlicher Form darlegt.

30'000 Zeitreihen zur Schweizer Geschichte, Wirtschaft und Geografie.

Angefangen hat alles mit der Suche nach unseren Ahnen in den Kirchenbüchern des Staatsarchivs Zürich.

Um Tauf- oder Sterbedaten den Eheleuten zuzuordnen, mussten die dazu notwendigen Informationen mit grossem Aufwand aus verschiedenen Kirchenbüchern und anderen Quellen zusammengetragen werden. Stundenlanges Durchstöbern und das Entziffern der schwer lesbaren Handschriften erwies sich als sehr ineffizient. Zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit der richtigen Bestimmung waren auch umfangreiche Quervergleiche erforderlich. So entstand die Idee, die alten Kirchenbücher komplett zu transkribieren und in einer modernen Datenbank zu erfassen.

Das Landesmuseum Zürich ist seit 1898 die zentrale Dokumentationsstelle für Schweizer Kultur und Geschichte.

Auf dieser Plattform werden fast 10'000 Filme und Fotos geteilt, die das Leben im Tessin dokumentieren. Die Sammlung ist einzigartig, weil nicht nur namhafte Institutionen ihre Bestände zur Verfügung stellen, sondern auch viele Private.

Le Temps macht im Archiv die vollständig retrodigitalisierten Zeitungen "La Gazette de Lausanne (1798- )", "Le Nouveau Quotidien (1991-1998)" und "Le Journal de Genève (1826-1998)" zugänglich

Memoriav macht in der Memobase das audiovisuelle Kulturgut der Schweiz zugänglich. Verschiedene Filter erleichtern die Suche nach Fotos, Tondokumente, Filme und Videos.

Die Erhaltung unseres Kulturerbes – von archäologischen Funden bis hin zu digitalen Datenträgern – ist nur durch gut ausgebildete, vernetzte Fachleute und eine informierte sowie engagierte Öffentlichkeit möglich.

Die Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE, Mitglied der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW sowie von Europa Nostra, weckt das öffentliche Interesse am kulturellen Erbe der Schweiz und vertritt die Anliegen der Kulturgütererhaltung gegenüber der Politik.

Graubünden zeigt seine Geschichte. Hier kann man nicht nur schauen, sondern auch veröffentlichen und teilen und damit ein lebendiger Teil der Lokalgeschichte werden.

Auf dieser Plattform werden über 100'000 Filme und Fotos geteilt, die das Leben in der Westschweiz dokumentieren. Die Sammlung ist einzigartig, weil nicht nur namhafte Institutionen ihre Bestände zur Verfügung stellen, sondern auch viele Private.

Die 2009 gegründete Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit setzt sich ein für den digital nachhaltigen Umgang mit Wissensgütern mittels parlamentarischen Vorstössen, Dinner Anlässen, Open Hearings, Medienmitteilungen sowie Blog-Einträgen. Parldigi gehören rund 50 National- und StänderätInnen aus den Parteien FDP, SP, SVP, Mitte, Grüne, GLP und EVP an. Seit 2021 führt der Verein Parldigi die Geschäftsstelle der Parlamentarier-Gruppe.

Das Projekt Firmenarchive des Historischen Vereins des Kantons Solothurn hat dazu beigetragen, dass über 40 Archive erschlossen wurden. Einige lagern bei den entsprechenden Unternehmen, die meisten sind im Statdtarchiv Olten öffentlich zugänglich.

Erstmals liegen die handschriftlichen Protokolle aus dem Zeitraum 1848 bis 1903 mit Texterkennung vor. Sie können zusammen mit den maschinengeschriebenen Protokollen bis 1963 mittels Volltextsuche durchsucht werden. Insgesamt macht die Webseite Protokolle des Bundesrates (1848 – 1963) über 14’500 Protokolle zugänglich. Die Protokolle sind eine wichtige historische Quelle für die Geschichte des Bundesstaates.

Kaum zu glauben – dieses Jahr feiert die SAJV (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände) schon wieder einen runden Geburtstag! Vor ziemlich genau 90 Jahren, nämlich am 28. Januar 1933, gründeten die Delegierten von 18 Jugendorganisationen die SAJV unter dem damaligen Namen «Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Ferienhilfe und Freizeitarbeit für Jugendliche» (SAF). Damit ist die SAJV der europaweit älteste nationale Jugendrat!

Ein kommentiertes Linkverzeichnis zu Themen wie Politik, Wirtschaft, Geschichte, Recht, Kultur u.a. der Schweiz. Zusätzlich hat es einen Stichwort- und Personenindex sowie verschiedene Rechercheangebote der Schweizerischen Landesbibliothek
Seite der Schweizerischen Bundesversammlung mit Informationen zu National- und Ständerat, Wahlen, Abstimmungen u.a.
Informationen zur Bundesversammlung und den im Schweizerischen Parlament vertretenen Parteien

Meta-Suchoberfläche für öffentliche Publikationen der Bundesversammlung, des Bundesrechts und des Bundesrats aus der Zeit zwischen 1848 bis 2017.

Die Texte der Suchanwendung wurden mit einer automatischen Texterkennung erstellt. Sie weisen deshalb Texterkennungsfehler auf. Als Referenztexte (beim Zitieren etc.) sollten deshalb nur die pdf-Dokumente verwendet werden, die - als Faksimile der Originaldokumente - geöffnet und gespeichert werden können.

Für die Protokolle des Bundesrates bis und mit 1903 existiert keine Texterkennung. Dadurch kann nicht über den Inhalt der Dokumente von 1848 bis 1903 gesucht werden.

Nachfolge-Site des Statistischen Lexikons  der Schweiz und des statistischen Jahrbuchs der Schweiz. Sie enthält nicht nur  Tabellen mit Rohdaten, sondern auch aufbereitete Daten als GrafikenInfografiken, Karten und Publikationen.

In der jährlich aktualisierten, kostenlosen Online-Version des Politischen Atlas der Schweiz können die Ergebnisse der eidgenössischen Volksabstimmungen und Nationalratswahlen seit 1991 auf Stufe Gemeinde, Bezirk und Kanton abgefragt werden

Das 1910 gegründete Schweizerische Wirtschaftsarchiv ist nationales Kompetenzzentrum für Quellen zur Schweizer Wirtschaft und Wirtschaftsgeschichte.

News von SRG SSR idée Suisse mit relativ vielen Themen zu Wirtschaft und Recht in englischer Sprache.

Grundlagen und Berichte der unabhängige Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg (UEK)

Die interaktive Plattform für Bilder und Erzählungen zu unserer Geschichte. Publizieren Sie Fotos, Videos, Audios und Geschichten oder stöbern Sie in bereits publizierten Bildern und Erzählungen.

Mir sind vo da benennt Diskriminierung und Rassismus in der Schweiz.

Wir sind ein Kollektiv von Menschen vo da, die eines Tages beschlossen haben, sich zusammen zu tun, um die Themen Diskriminierung und Rassismus gemeinsam öffentlich anzusprechen und Vorfälle/Strukturen klar zu benennen. Gerade in der Schweiz tun sich viele noch sehr schwer damit, obwohl hier diesbezüglich einiges eigentlich gut läuft. Vieles leider aber auch nicht und genau darauf machen wir aufmerksam und setzen uns dafür ein, dass Verbesserung eintritt. Wir wissen wovon wir sprechen, denn fast alle Direktbeteiligten an unseren Projekten sind in unterschiedlichen Formen selber von Diskriminierung und Rassismus betroffen.

Die vorliegende Publikation von Martin Schuler enthält eine Übersicht über alle Bevölkerungserhebungen in der Schweiz, die vor der ersten eidgenössischen Volkszählung von 1850 durchgeführt wurden. Sowohl das Buch als auch die Daten können heruntergeladen werden.

Diese Dokumentation umfasst nicht nur die Ergebnisse der helvetischen Volkszählung von 1798/99 auf der Ebene der Gemeinden, sondern beinhaltet auch substantielle Erweiterungen, indem zusätzlich alle räumlich vollständigen Erhebungen im Ancien Régime und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfasst wurden.

Die Forschungsarbeiten sind in allen kantonalen und bischöflichen Archiven der Schweiz sowie einiger Nachbargebiete durchgeführt worden, unter Berücksichtigung der umfangreichen bestehenden Literatur.

Dieser politische Atlas der Schweiz bildet die Resultate der Nationalratswahlen und der Volksabstimmungen seit 1866 in einer interaktiven Infografik ab. 

ZentralGut eröffnet Chancen, um Kulturgut der Region Zentralschweiz ortsungebunden und barrierearm zugänglich zu machen und vielschichtig zu präsentieren. Das Portal für digitalisiertes Zentralschweizer Kulturgut steht interessierten Gedächtnis- und Kulturinstitutionen aus der Region offen, um Objektabbildungen, Fotografien und Texte aus ihren Beständen zu veröffentlichen.

ZentralGut ist eine vielfältige regionale Kulturgut-Plattform, die – wie unser Kulturerbe selbst – sich stetig erweitert und aktualisiert. In den Texten, Bild, Ton- und Videodokumenten kann recherchiert werden, bestehende Objekte kommentiert und umfangreiche Citizen Science-Projekte umgesetzt werden. Aber nicht nur Institutionen, sondern auch Privatpersonen sind eingeladen, ihr Wissen über die Region zu teilen und ihre eigenen Schätze beizusteuern.

Welche Rolle hat Zürich zur Zeit des Kolonialismus gespielt? Ein Stadtrundgang durch Zürichs koloniale Vergangenheit versucht Antworten zu geben.

Zurich Open Platform (ZOP) präsentiert Ihnen digitales Kulturgut aus der Zentralbibliothek Zürich und weiteren Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen des Kantons Zürich

Die Zentralbibliothek Zürich, Kantons-, Stadt- und Universitätsbibliothek, sammelt Publikationen

  • zum Thema Zürich
  • die im Kanton Zürich erschienen sind
  • oder von Zürcher Autoren und Autorinnen verfasst wurden

so vollständig wie möglich, macht diese Turicensia zugänglich und bewahrt sie auf. Damit übernimmt die Zentralbibliothek Zürich eine wichtige Rolle für das historische und kulturelle Gedächtnis des Kantons.