Diese Liste wurde vom Digithek-Redaktionsteam zusammengestellt und enthält die relevantesten Links zum Thema. Wenn Sie Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge haben, melden Sie sich gerne hier

Englischsprachige Podcasts zu aktuellen Themen, einzelnen Denkern und historischen Fragestellungen

Alcuin ist eine Forschungsdatenbank, die neben biographischen Daten vor allem Informationen zu den Texten der mittelalterlichen Magistri und gelehrten Autoren enthält: Quellen, Überlieferung, Rezeption, bemerkenswerte Eigentümlichkeiten. Momentan sind insgesamt 7008 Autoren mit 35375 Werken verzeichnet. Davon sind 26 Autoren mit 94 Werken derzeit in Überarbeitung.

BELIT ist eine integrative Literaturdatenbank, die vom Deutschen Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE, Bonn) entwickelt worden ist und in Zusammenarbeit mit der Informations- und Dokumentationsstelle Ethik in der Medizin (IDEM, Göttingen), dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW, Tübingen), der Bioethics Research Library at Georgetown University (Kennedy Institute of Ethics (KIE), Washington, DC) und dem Centre de documentation en éthique (CDE, Comité consultatif national d'éthique, Paris) betrieben wird.

BELIT bietet Zugriff auf die rund 675.000 verknüpften Datensätze der integrierten deutschen, amerikanischen und französischen Datenbanken:

Der auf über 40 Bände angelegte «Grundriss der Geschichte der Philosophie» knüpft an die Tradition des von Friedrich Ueberweg im 19. Jahrhundert durchgeführten Projektes einer breit angelegten und unparteiischen Darstellung der Geschichte der Philosophie an. Die Neubearbeitung berücksichtigt auf hohem wissenschaftlichen Niveau den neuesten Forschungsstand über die behandelten Philosophen, Schulen, Richtungen und Kontroversen. Mit seinen Inhaltsangaben auch entlegener Schriften und seinen historisch-systematischen Darstellungen philosophischer Lehren und deren Rezeption ist der «Grundriss» das philosophiehistorische Standardwerk in deutscher Sprache. Die Datenbank ist im Aufbau begriffen. (Stand: 06.01.2020)


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Die Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur zu allen Gebieten der Philosophie. Erfasst werden Artikel aus nahezu 700 internationalen Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken sowie Bücher und Buchbesprechungen. Philosopher's Index bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und meist kurze Inhaltsangaben (Abstracts) der verzeichneten Titel. Der «Find It»-Button, der jedem Titel zugeordnet ist, erleichtert das Auffinden der Publikationen im Bibliotheksbestand und gewährt z.T. auch den Zugriff auf elektronische Volltexte.


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Die Philosophie-Olympiade ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die sich für Philosophie und kritisches Denken interessieren. Die Qualifikation für die jeweils nächste Stufe bis zur Internationalen Olympiade geschieht über das Schreiben von philosophischen Essays. In den Halbfinals und am nationalen Final treffen sich Jugendliche aus der Region bzw. der ganzen Schweiz, um sich auszutauschen und weiterzubilden.

An unserem Wettbewerb können alle teilnehmen, die eine Schweizer Mittelschule besuchen. Es ist nicht notwendig, dass man Platon, Nietzsche oder Aristoteles gelesen hat, um teilzunehmen; ein Interesse an Philosophie genügt!

Das Schweizer Portal für Philosophie. Unser Ziel ist es, schweizweit philosophisch Tätige und Interessierte miteinander in Kontakt zu bringen und auf Anknüpfungspunkte aufmerksam zu machen. Gleichzeitig entsteht so ein Abbild der aktuellen philosophischen Community in der Schweiz. Finden Sie heraus, wer in der Schweiz philosophiert.

Aus der Audiothek der Universität Wien können Vorträge, Vorlesungen oder Werkstattgespräche angehört werden
Längere state-of-the-art Artikel zu einschlägigen philosophischen Themen

swissethics ist die Dachorganisation der Kantonalen Ethikkommissionen und setzt sich für die schweizweite Harmonisierung und Koordination sowie für die Einhaltung der ethischen Standards in der Forschung ein.

swissethics möchte Forschung mit und an Menschen ermöglichen und dabei die Würde des Einzelnen wahren. Dazu müssen die wissenschaftlichen, rechtlichen und ethischen Anforderungen an Forschungsgesuche erfüllt sein. Ethisch gerechtfertigt werden kann Forschung mit Menschen dann, wenn die wissenschaftliche Qualität und Integrität gegeben ist, die rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden und das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Forschungsgesuchs für das Individuum akzeptabel ist. Der Schutz des Individuums steht dabei an oberster Stelle und hat Vorrang vor den wissenschaftlichen Interessen der Gesellschaft (vgl. HFG Art.1).