EGO | Europäische Geschichte Online ist eine transkulturelle Geschichte Europas im Internet. EGO nimmt Prozesse interkulturellen Austauschs in der europäischen Geschichte in den Blick, die über staatliche, nationale und kulturelle Grenzen hinauswirkten. EGO beschreibt Europa als einen stets in Wandlung befindlichen Kommunikationsraum, in dem vielgestaltige Prozesse der Interaktion, Zirkulation, Überschneidung und Verflechtung, des Austauschs und Transfers, aber auch von Konfrontation, Abwehr und Abgrenzung stattfanden.

Bisher zum Teil unveröffentlichte Bilder aus dem LIFE photo archive von 1750 bis heute. Gemeinschaftswerk von LIFE und Google.

Migrant Connections is a digital research infrastructure for historical migration research on German migration to the United States in the 19th and 20th centuries.

Its aim is to foster research on transatlantic communication systems as well as spaces of knowledge production and mobility. The platform focuses on the integration and linking of different digital theories and methods for developing, linking, analyzing, and publishing large amounts of historical data to enable different modes of reading.

Migrant Connections brings together the following sub-projects and collections – from the United States and Germany representing a variety of materials, from letters and diaries to poems and news articles. By including different sources of/by/and about emigrants & those who stayed at home, women & men, young & old, Jews & other denominations, the platform’s objective is to use hidden and neglected sources to and gain new insights into relational perspectives and explore how people from different social, religious, or ethnic backgrounds experienced migration-related social, political, or economic challenges.

Das Oralhistory-Projekt zur Geschichte der unabhängigen Ukraine umfasst 69 Videointerviews (teilweise Ukrainisch, teilweise Russisch, teilweise Englisch) mit Menschen, die am Unabhängigkeitsprozess des Landes in den Jahren 1988-1991 teilgenommen oder ihn miterlebt haben.

Das South Asia Archive ist die grösste Sammlung von Büchern, Zeitschriften und Dokumenten (4,5 Millionen Seiten) aus dem indischen Subkontinent (Indien, Pakistan, Myanmar, Afghanistan, Bangladesch). Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1700 bis 1953 ab. 

Die Dokumente sind in unterschiedlichen Sprachen verfügbar, darunter Englisch, Hindi, Urdu und Bengali. Die Materialien sind für Studierende aller Bereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften von Interesse.


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