Auf den Spuren des traditionellen Dreiecks- und Sklavenhandels setzen wir uns mit Bildungsarbeit in der Schweiz ein, das öffentliche Bewusstsein über die kolonialen Verwicklungen der Schweiz zu stärken. Zum Beispiel mit Stadtführungen, Referaten und Online-Informationen.

CShapes 2.0 maps the borders and capitals of independent states and dependent territories from 1886 to 2019. There are two versions of the dataset, which are based on the Gleditsch and Ward (1999) or the Correlates of War coding of independent states. Border changes were coded based on the Territorial Change Dataset by Tir et al (1998), the Encyclopedia of International Boundaries by Biger (1995) and the Encyclopedia of African Boundaries by Brownlie (1979). The dataset can be downloaded in various formats and is also accessible through the CShapes R package.

 

Die Schweiz hatte keine Kolonien – und doch operierten Schweizer wirtschaftlich im Einklang mit den Kolonialmächten und profitierten als wirtschaftliche Trittbrettfahrer von der militärischen Aneignung von Land und Ressourcen.

Since 2018, Enslaved: Peoples of the Historical Slave Trade (Enslaved.org) has been serving the needs of scholars, genealogists, students, and members of the public interested in the people of the historical slave trade. Enslaved.org is a discovery hub that helps users to search and find information from a large and growing number of datasets and digital projects.

Das Fachportal Ethnologie (EVIFA) bietet einen zentralen Such- und Informationseinstieg für digitale Fachinformationen aus der Sozial- und Kulturanthropologie. Sowohl digitale Ressourcen als auch Forschungsdaten und ein Netzwerk über Koloniale Kontexte werden zur Verfügung gestellt.

Die Broschüre "Fremde Bilder - koloniale Spuren in der Schweiz" vermittelt, wie das Thema Kolonialismus in der Schule vermittelt werden kann. Themen wie Völkerschauen, Sklaverei und Afrikaner in der Schweiz kommen zur Sprache.

PARC ist der neue Metakatalog für die Afrikana-Sammlungen am Forschungsstandort Basel.

Entdecken sie die Sammlungen der Universität Basel, Mission 21, den Basler Afrika Bibliographien, des Swiss Tropical & Public Health Institute (Swiss TPH), des Museums der Kulturen Basel und mehr. Neben bibliografischen und archivalischen Sammlungen sind auch ethnographische Objekte, Fotografien, Plakate, Filme/Videos, Tonträger sowie digitale Sammlungen (inkl. audiovisuelle Medien) zu finden.

 

Das Portal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ macht bereits digitalisiertes und erschlossenes Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten innerhalb des bestehenden Portals der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) online verfügbar. Hierfür wurden Daten von 25 Piloteinrichtungen in die DDB integriert und über eine eigene Nutzeroberfläche durchsuchbar gemacht. 

Welche Rolle hat Zürich zur Zeit des Kolonialismus gespielt? Ein Stadtrundgang durch Zürichs koloniale Vergangenheit versucht Antworten zu geben.